Jahrtausende nach einem Krieg, der so schrecklich war, daß er selbst die
Naturgesetze veränderte, wandeln Götter und Riesen wieder auf der Erde
und treiben ihre rauhen Scherze mit den Menschen. Jord, der Schmied, ist
einer ihrer Auserwählten. Zusammen mit einigen Männern seines Dorfes
hilft er bei der Herstellung von zwölf geheimnisvollen Schwertern, die der
Gott Vulkan selbst schmiedet. Und nur Jord ist es, der von allen Helfern
Vulkans diese Arbeit überlebt. Der Gott überläßt ihm sogar ein Schwer
aber nicht ohne den rechten Arm des Schmieds als Preis dafür zu nehmen.
Jahre später ? der einarmige Jord ist Müller geworden ? will er das Schwert
an seinen ältesten Sohn übergeben. Was er nicht weiß, ist, daß die lange
unbenutzte Klinge magische Kräfte besitzt und Herzog Fraktin sie in seinen
Besitz bringen will, egal, mit welchen Mitteln. Und so kommt es zu einem
blutigen Kampf, bei dem Kenn, sein Ältester, getötet wird und sein Sohn
Mark, der fast noch ein Kind ist, den Seneschall des Herzogs ungewollt
erschießt. Mark muß fliehen! Er nimmt das Zauberschwert mit und bringt
damit Dinge ins Ro
nicht erfassen kann.
Mit diesen Ereignissen beginnt eines der erfolgreichste
letzten Jahre: Fred Saberhagens »Buch der Schwerter«.